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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Vermeintlich komfortabel: Osnabrück (im Bild Fridolin Wagner) startet in Ostwestfalen in die neue Saison (Â© dpa picture alliance)  <p> Der absolute Top-Favorit bleibt allerdings der regierende Weltmeister und der Titelverteidiger. Spanien gilt als Anwärter Nummer eins auf den neuerlichen Gewinn der EM-Krone. Die Iberer sind seit Jahren das Um und Auf im Weltfußball.  <p>  Trotz der Unwägbarkeiten eines Umbaus der kompletten Mannschaft haben die Polen in der Vorbereitung einige achtbare Ergebnisse erkämpft: Gegen Argentinien und die Elfenbeinküste konnten knappe Siege eingefahren werden, auch die deutsche Elf zog ihren Kopf erst in letzter Sekunde aus der Schlinge und rettete ein Unentschieden. <p> Italien und Schottland stehen sich zum insgesamt elften Mal gegenüber. Von den bislang zehn Duellen haben die Italiener sieben gewonnen. Nur ein Mal – beim 1:0 am 9. November 1965 im Rahmen der Qualifikation zur WM 1966 – triumphierten die Schotten. Zwei Mal trennten sich die beiden Mannschaften unentschieden. <p>  In der Vorrunde nahmen es die deutschen Kicker noch mit der versammelten Elite des europäischen Fußballs auf, das Team von Costa Santos sollte nach dem erfreulich souveränen Abschneiden in der â€šTodesgruppeâ€˜ nun eine eher kleine Hürde sein.  </pre>


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<pre>Der österreichische Wettanbieter Interwetten hat neben zahlreichen EM Spezialwetten zu den 16 EM-Teilnehmern auch ein „Euro-Gruppen Spezial“ ins Programm genommen: für viele deutsche Fußballfans dürfte dabei vor allem das Angebot zur Gruppe B von Interesse sein — immerhin geht in dieser neben Holland, Portugal und Dänemark auch die DFB-Auswahl an den Start.  <p> 08.10.2011 19:30 Liechtenstein Schottland 0:1 13,0 William Hill 6,50 Unibet 1,30 Interwetten  <p>  Die Siege in diesen beiden Endspielen machten deutlich, dass in der Mannschaft endlich wieder an einem Strang gezogen wird: Wusste etwa Hakan Calhanoglu noch vor einem Jahr von gewaltigen Differenzen innerhalb des Teams zu berichten, fühlt sich mittlerweile auch der Leverkusener in den Reihen seiner Landsleute offensichtlich pudelwohl. <p> Überhaupt gehören die meisten Spieler der ukrainischen Mannschaft vor dem wichtigsten Turnier ihres Lebens schon fast zum alten Eisen — angesichts des Jugendwahns anderer Nationen scheint Blochin hier einen anderen Weg zu gehen. <p>  Den Schweden muss dagegen fast zwangsläufig durch die Köpfe spuken, dass man schon in der jüngeren Vergangenheit die gefühlten oder tatsächlichen Endspiele auf fremdem Platz stets vergeigte — so wurde erst vor kurzem die direkte EM-Teilnahme mit einem 0:1 in Russland verspielt.  </pre> 


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<pre> Mir geht es ähnlich wie den Wettanbietern. Ich sehe die Gastgeber etwas vorne und spiele bei meinem Osnabrück Halle Tipp deswegen am Ende den Tipp „Heimsieg“ zur Quote von 1.65 bei Bet3000.  <p> Angesichts der Konkurrenz musste sich Portugal bei den Wettanbietern bereits zu Beginn der EM mit einer Außenseiterolle begnügen. Ronaldo und Co. befanden sich im „Aufstiegsranking“ nur auf dem dritten Platz.  <p>  Werden gegen die beiden Tabellennachbarn standesgemäß sechs Punkte eingefahren, sollten innerhalb weniger Tage alle Zweifel an der EM-Teilnahme beseitigt sein — geht allerdings auch nur eines dieser Spiele verloren, wäre den Schwarz-Rot-Goldenen mit einem Male nicht einmal mehr der zur Relegation berechtigende dritte Platz in der Vorausscheidung sicher. <p>  Denn da die Portugiesen in aller Regel auf ihre Heimstärke bauen können, liegt das Team mit dem erreichten Ergebnis durchaus im Soll. Anders als zuletzt in Dänemark konnte eine bittere Niederlage vermieden werden: Vieles deutet gegenwärtig daraufhin, dass sich die Westeuropäer erneut erfolgreich durch die Play-offs mogeln können. <p>  Doch vielleicht ähneln die Italiener eben nur jenem sprichwörtlichen Pferd, das nicht höher springt als es unbedingt muss. Bisher wurden alle Prüfungen mit Erfolg bewältigt — und so werden sich die Gäste auch in Serbien ihrer Haut zu erwehren wissen:  </pre>


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<pre> In den bisherigen fünf Partien blieb diese immerhin ungeschlagen, teilte aber mit der Schweiz und Montenegro lediglich die Punkte. für eine sichere Tabellenführung reicht dies nicht — nur das Torverhältnis bewahrt die Löwen gegenwärtig vor der Relegation.  <p> Wir Wettfreunde sind der Meinung, dass sich die Niederländer dem Ernst der Lage endlich bewusst sind. Der dritte Platz bei der WM ist Vergangenheit, die Qualifikation für die EM-Endrunde in Frankreich in zwei Jahren ist alles andere als ein Selbstläufer. Nur ein Sieg gegen Lettland bringt die Elftal wieder ins Rennen um ein Fix-Ticket zurück. Von der spielerischen Klasse der einzelnen Akteure her sollten sich die Niederländer gegen die Gäste aus dem Baltikum durchsetzen.   <p> Von der dänischen Mannschaft wird nicht viel erwartet. Kein Wunder, denn die Glücksfee hat dem Europameister von 1992 ein gehöriges Ei gelegt. In der Gruppe BÂ warten mit den Niederlanden und Deutschland zwei Titelfavoriten, Portugal ist ebenfalls kein leichtes Los. Die Wettfreunde glauben, dass das Abenteuer EM 2012 für die Truppe von Morten Olsen schnell zu Ende ist. <p>  Um die Gegenwart des deutschen Eishockeys ist es dagegen ziemlich trostlos bestellt; nahm bereits die letzte WM mit den späten Klatschen gegen Norwegen und Tschechien einen äußerst unerfreulichen Verlauf, hat das überraschende Verpassen der Olympia-Qualifikation dem nicht zu verleugnenden Niedergang der einheimischem Kufenflitzer einen vorläufigen Tiefpunkt beschert.  <p> Vor acht Jahren hatte den Portugiesen allerdings der Heimvorteil zur Seite gestanden; auf neutralem Platz könnte nun die Abgeklärtheit der entscheidende Vorteil der Spanier sein. Bisher haben sich die Iberer fast mühelos aus allen heiklen Situationen befreit:  </pre>


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<pre> Folglich ist davon auszugehen, dass beide Mannschaften im Gruppenfinale nach ihrer Chance suchen werden; beim Sieg über die Griechen wiesen schließlich auch die Tschechen nach, dass ihre Offensive nicht von schlechten Eltern ist.  <p> Diese liegt aktuell bei Rang 118, von dem die liechtensteinische Auswahl als 12aktuell nur noch fünf Plätze entfernt ist. Angesichts dessen, dass die größtenteils aus Semi-Profis bestehende Truppe ansonsten in der Region um Platz 150 „herumkrebst“, darf dieser beachtliche Tabellensprung als Riesenerfolg gewertet werden.  <p>  Ebenfalls zum erweiterten Favoritenkreis zählt Gastgeber Tschechien. Mit dem Heimvorteil im RückenÂ und einem vom Rücktritt zurückgetretenen Jaromir Jagr soll ein Schicksal wie im Jahr davor in Weißrussland tunlichst vermieden werden, als man sichÂ nach dem verlorenen Spiel um Platz drei gegen Schweden mit Blech begnügen musste. <p>  Ein Wiedersehen mit den Franzosen gibt es nun auch zwei Jahre später bei der EM-Endrunde. Die Auslosung der Vorrunde im Dezember 2015 bescherte den Schweizern die Gruppe des Veranstalters.  <p> Selbst wenn die Aussicht auf einen solchen Erfolg relativ gering erscheint, werden sich die Montenegriner im heimischen Podgorica auf dem Platz zerreißen. Bereits in Tschechien wurde kein Zentimeter des Rasens freiwillig preisgegeben; angeknockt und mit dem Mute der Verzweiflung wird sich der Gastgeber nun erneut als unangenehmer Gegner erweisen.  </pre>


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